
Beratung IT-Security durch zertifizierte Experten
Bedrohungsorientierte, proaktive IT-Security-Beratung und Incident Response Services
Überblick
Beratung IT-Sicherheit
Die Anzahl erfasster Cyber-Straftaten hat im Jahr 2021 einen neuen Höchstwert erreicht. Das ergibt sich aus dem im Mai 2022 veröffentlichten Lagebild des BKA. Die Entwicklung ist Ausdruck der fortschreitenden Verlagerung von Kriminalität in den digitalen Raum. Insbesondere die zunehmende Verzahnung internationaler Lieferketten sowie die weiter beschleunigte Digitalisierung, aber auch durch die Corona-Pandemie, schafft eine Vielzahl neuer Tatgelegenheiten für Cyberkriminelle.
IT-Sicherheit (auch IT-Security) ist der Schutz von Informationen, die in einer IT-Infrastruktur verarbeitet. Insbesondere versteht man unter Cyber Security der Schutz der IT-Umgebung vor Bedrohungen durch Cyberkriminelle und feindselige staatliche Akteure. Ein ISMS (Informationssicherheits-Management-System) ist ein prozessoriertierter Ansatz zum koordinieren und steuern aller Maßnahmen zum Informationsschutz.
Gute Gründe für eine Verbesserung der IT-Sicherheit
- Schutze Ihres Know-Hows und Ihrer Kundendaten
- Geringeres Risiko durch Cyberkriminelle, Schadsoftware und Phishing
- Einhaltung gesetzlicher und vertraglicher Vorgaben von IT-Sicherheitsstandards wie TISAX und ISO 27001
- Schaffung eines Wettbewerbsvorteils
- Entwicklung einer angemessenen Strategie zum Umgang mit IT-Sicherheitsrisiken
- Optimierung der Abläufe bei Sicherheitsvorfällen und beim Umgang mit Schwachstellen
Weitere Beratungsleistungen zur IT-Sicherheit

DevSecOps & SDLC Consulting
Unsere Sicherheitsexperten unterstützen bei der frühzeitigen Integration von Sicherheit in den agilen Entwicklungs- und Anwendungslebenzyklus

Incident Response
Redlings unterstützt Unternehmen und Behörden bei der Vorbereitung auf den Ernstfall (Incident Response Readiness), im Ernstfall (Incident Response) und der Nachbereitung (Malware-Analyse, IT-Forensik).

TISAX®
Redlings unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der VDA/ISA Anforderungen zur Erlangung des TISAX®-Labels
Redlings360® > IT-Sicherheit für den Mittelstand und KMUs
Redlings stellt Unternehmen hochkarätige Sicherheitsexperten zur Verfügung die langjährige Erfahrung in Aufbau und Betrieb von Informationssicherheitsprogrammen haben.
Ihre Vorteile
Maßgeschneiderte Lösungen
Unsere unabhängigen Beratung für IT Sicherheit bietet passgenaue Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Größen und für Behörenden an.
Zertifizierte Spezialisten
Mit unseren zertifizierten Technik-Experten und Audit-Teamleitern haben Sie stets den richtigen Ansprechpartner.
Risikoorientierte und passgenaue Lösungen
Mit unserem technischen Wissen finden wir passgenaue Lösungen zur Verbesserung Ihrer IT-Compliance und IT-Sicherheit.
Benötigen Sie zuverlässige Experten die Sie beim Schutz Ihrer IT-Systeme unterstützen?
Lassen Sie uns noch heute darüber sprechen!
Schließen von Schwachstellen in Technik und Organisation
Redlings untersucht die IT-Infrastruktur und Prozesse in Ihrem Unternehmen systematisch auf Schwachstellen. Mit unseren Empfehlungen können Sie Ihre IT-, Cloud- und Netzwerksysteme besser absichern und damit auch den Wert von bereits getätigten Investitionen optimieren.
Zu organisatorischen Schwachstellen erhalten Sie Handlungsempfehlungen: Benutzer- und Rechteverwaltung, Backup, VPN- und Remote-Zugriff, BYOD-Policies, Authentisierung (2FA, Passwordless), Verschlüsselung, Incident-Management, Schwachstellenmanagement, Risikomanagement für Lieferanten.

Reduzieren der Angriffsoberfläche
IT-Systeme sollten so konfiguriert werden, dass es Angreifern möglichst schwer gemacht wird, Schutzmaßnahmen zu entdecken und zu umgehen, bevor sie wirksam werden. Im Rahmen unserer IT-Sicherheitsberatung erfahren Sie, wie Sie Ihre Server und Clients effektiv härten. Gemeinsam erstellen wir einen Plan, welche IT-Sicherheitsmaßnahmen Sie ergreifen können, um Ihre Systeme langfristig vor Angreifern zu schützen.


Vorbereitet sein
Unternehmen sind bei einem Angriff oder Sicherheitsvorfall häufig überfordert. Mit gezielter Vorbereitung sorgen Sie dafür, dass im Fall der Fälle Ausfallzeiten deutlich verkürzt und Ihr Unternehmen schnell wieder einsatzfähig ist.
Kurz & bündig
Häufige Fragen und Antworten
Die Frage nach dem Unterschied der einzelnen Begrifflichkeiten wird oft gestellt. Gleichwohl ist eine exakte Abgrenzung und eine klare Definition der Begriffe nur schwer möglich, da diese je nach Verfasser und Kontext unterschiedlich interpretiert werden können. Nachfolgend sei dennoch eine Orientierungshilfe aufgeführt.
Während sich die IT-Sicherheit auf den Schutz von Informationen die in einer IT-Umgebung verarbeitet werden konzentriert, beschäftigt sich die Informationssicherheit mit dem Schutz aller Informationen. Dazu gehören auch Informationen, die beispielsweise von außen durch die Fensterscheibe auf einem Monitor einsehbar sind oder ausgedruckte vertrauliche Unterlagen. IT-Sicherheit ist somit ein Teilaspekt der Informationssicherheit.
Beim Datenschutz geht es um den Schutz eines jeden Bürgers vor der missbräuchlichen verwendung seiner personenbezogenen Daten. Die Regelungen dazu finden sich insbesondere im BDSG und den Datenschutzgesetzen der Länder.
Datensicherheit beschäftigt sich primär mit dem Schutz von Daten, unabhängig vom personenbezug. Datensicherheit ist somit konzeptionell sehr ähnlich zur Informationssicherheit.
Maßnahmenbündel zur Informationssicherheit finden sich beispielsweise in den Normen der ISO/IEC 27000 und dem VDA/ISA Katalog zu TISAX. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt den IT-Grundschutz heraus, ein äußerst umfangreiches Gesamtkonzept, um risikoorientiert geeignete Sicherheitsmaßnahmen auszuwählen und umzusetzen.
Grundsätzlich ja. Bei einem erfahrenes Beratungsteam für IT-Sicherheit sollte das kein Problem darstellen.
Es war in der Vergangenheit schon auffällig, dass bei vielen großen Unternehmen trotz Compliance (ISO/IEC 27001 bzw. auch PCI DSS) ein Datenverlust bzw. ein Ransomware-Vorfall dem Unternehmen schweren Schaden zugefügt hatte.
Daraus könnte man schlussfolgern, dass die Zertifizierung gemäß eines Standards nicht zwingend zu einer sicheren IT-Landschaft führen muss.
Und, ja, man kann eine Zertifizierung auch erreichen ohne sehr viel an Sicherheit gewonnen zu haben. Das ist sozusagen der Checkbox-Ansatz.
Da wir bei Redlings durch unsere regelmäßigen Einsätze als Pentester und Verteidiger ein tiefes Verständnis der Vorgehensweisen von fortgeschrittenen Angreifern haben, nutzen wir dieses Wissen auch für IT-Compliance und Zertifizierungsvorhaben. Wenn man schon IT-Compliance macht, dann in einer Art und Weise die der IT-Sicherheit wirklich dienlich ist.
Wie läuft eine Beratung zur IT-Sicherheit ab?
Ob KMU, Konzern oder Behörde – unsere IT Security Consultants sind bestens mit den Gefahren, Schwachstellen und Compliance-Anforderungen unterschiedlicher Branchen und Unternehmen vertraut. Und sie erhalten eine IT-Sicherheitsberatung, die Sie genau dort unterstützt, wo Sie es benötigen.
Ermitteln Ihrer Anforderungen
Im Gespräch mit Ihrem Management und Ihrer IT ermitteln wir Ihren Schutzbedarf und unternehmensspezifische Risiken sowie Ihr IT-Sicherheitskonzept und Ihre Sicherheitsziele. Dabei geht es natürlich auch um die Relevanz von IT-Compliance Anforderungen wie ISO/IEC 27001, TISAX® oder IT-Grundschutz.
Optionaler IT-Infrastruktur Check
Wir untersuchen Ihre IT-Infrastruktur und Schnittstellen sowie Ihre hard- und softwarebasierten Schutzmechanismen. Durch unsere technische Expertise als Penetrationstester gehen wir von Redlings weit über den IT-Compliance und Checkbox-basierten Ansatz hinaus.
Erstellung eines fundierten Konzepts
Auf Basis Ihrer Anforderungen, unserer Erfahrung und Branchenexpertise entwickeln wir für Sie ein gut fundiertes Konzept.
Maßgeschneiderte Lösung
Redlings päsentiert Ihnen das ausgearbeitete Konzept für ein nachhaltiges Informationssicherheitsmanagement. Gemeinsam mit Ihrer Rückmeldung entsteht so eine passgenaue Lösung.
Beratung
In jeder Prozessphase und auch während der weiteren Umsetzung sind wir Ihr partnerschaftlicher Berater zu allen Fragen Ihrer strategischen Informationssicherheit.
Kurz & bündig
Wie setze ich IT-Sicherheit im Unternehmen um?
Es gibt verschiedene, sich auch ständig weiterentwickelnde Disziplinen, die einen ganzheitlichen Ansatz in der IT-Sicherheit ausmachen. Einen exzellenten Überblick geben die 18 Maßnahmenbündel der CIS Critical Security Controls.
01 – Inventar der Unternehmens-IT
Ein Unternehmen kann eine IT-Infrastruktur nur schützen, wenn es weiß, woraus diese besteht. Dazu sollte ein Inventar alle eingesetzten Hardware-Komponenten vorhanden sein. Dazu gehören insbesondere alle mit dem Unternehmens-Netz verbundenen Geräte wie Clients (Workstations, Laptops, Smartphones, und IoT Geräte) und Server. Aber auch Cloud-Infrastruktur zählt dazu.
02 – Inventar der verwendeten Software
Da Softwareschwachstellen ein häufiges Einfallstor darstellen, ist eine Liste aktuell genutzter Software wichtig, um potenzielle Risiken für den der Einsatz zu erkennen. Ohne eine solches Software-Inventar ist ein zuverlässiges Updaten und Patchen nicht möglich.
Der konsequente Schritt nach Aufbau eines solchen Inventar ist das Applikations-Whitelisting. Dabei sind nur noch freigegebene Anwendungen in der IT-Umgebung ausführbar.
03 – Datensicherheit und Datenschutz
Unsere Daten befinden sich nicht mehr nur innerhalb der eigenen Grenzen, sondern auf mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Laptop oder in der Cloud – und werden auch oft noch mit Partnern auf der ganzen Welt geteilt. Ohne ein Verständnis dafür zu haben wer gerade auf welche Daten zugreifen kann, wer einen solchen Zugriff genehmigen darf und wie die Daten auf mobilen Endgeräten geschützt sind, ist es schwer sich vor Datenverlusten („Data leak”) zu schützen. Datenverlust kann bei vertraulichen Kundendaten oder Geschäftsgeheimnissen sehr unangenehm sein.
04 – Sichere Konfiguration der Unternehmens-IT sowie der eingesetzten Software
Häufig sind neu eingesetzte Hardware oder Software mit Standardpasswörtern- und Konfigurationen versehen, die einen einfachen Einsatz im Unternehmen und weniger die Sicherheit im Blick haben. Eine umfassende Härtung und aller eingesetzten Clients, Server, Firewalls sollte nach jeder Produktivschaltung erfolgen.
05 – Benutzerverwaltung
Für einen Angreifer ist es oft am einfachsten einen bereits vorhandenen Benutzerkonto zu missbrauchen indem schwache oder gephishte Passwörter, aktive Benutzerkonten von Personen, die bereits das Unternehmen verlassen haben, Testkonten oder ähnliches verwendet werden können. Um dem zu begegnen, muss man einen Überblick auf die aktuell eingesetzten Konten haben und normale Benutzer von administrativen Konten trennen.
06 – Rechteverwaltung
Aufbauend auf 05 müssen die genutzten Rechte verwaltet werden. Multi-Faktor-Autorisierung sollte bei einem Zugriff von remote oder falls möglich auch bei einem Zugriff mit administrativen Rechten genutzt werden.
Das Management von Benutzern und deren Zugriff wird als IAM (Identity Access Management) bezeichnet – darauf aufbauend wird Verwaltung von privilegiertem Zugriff als PAM (Privileged Access Management) bezeichnet.
07 – Schwachstellen-Management
Zügiges Patchen von Sicherheitsschwachstellen und das Einspielen von Updates hätten bereits viele Daten-Leaks verhindert. Dazu ist ein guter Blick auf die im Unternehmen eingesetzten Betriebssystemen und auch Software wichtig.
08 – Audit Log Management
Logdateien von System- und Benutzerereignissen sind wichtig um – im Fall der Fälle – herauszufinden was passiert ist und welche Daten gestohlen oder verändert worden sind. Auch können diese Log-Daten in einem SIEM (Security Information and Event Management) weiterverarbeitet, um in Echtzeit Alarmierungen anzustoßen.
09 – E-Mail und Browser-Schutz
Der Einsatz aktueller und voll unterstützter Software für E-Mails und Browser sollte selbstverständlich sein. Sinnvoll ist häufig ein weitergehender Schutz wie ein Web-Proxy oder ein DNS-Filter.
10 – Malwareschutz
Durch den Einsatz von automatisch updatender Anti-Malware Software ist ein gewissen Grundschutz erreichbar. Hier ist jedoch nicht alles Gold was glänzt: Sich vor Augen führen, dass moderne Malware natürlich genau so entwickelt wird, dass die eingesetzte Anti-Malware Software (egal welchen Herstellers…) nicht ihre volle Schutzwirkung entfaltet, ist wichtig.
Sollte es also doch zu einer Ausführung von Malware auf einem System kommen ist das unschön, oft aber schwer in einer Organisation komplett zu verhindern. Umso wichtiger ist es an dieser Stelle, dass die Malware sich in einem eingeschränkten, nicht-administrativen, Benutzerkonto auf einem voll-gepatchten System in einer gehärteten IT-Umgebung ohne Sicherheitslücken wiederfindet um den Schaden, der angerichtet werden kann zu minimieren. Auch Backups sind an dieser Stelle dann oft unersetzlich, um eine zügige Weiterarbeit zu ermöglichen.
11 – Backups
Automatisiert ablaufende Backups sind nicht optional, sondern ein Muss. Ganz wichtig ist, die Backups von den laufenden Systemen zu isolieren, damit – beispielsweise bei einem Befall von Ransomware – die Backups nicht gleich mit verschlüsselt oder gelöscht werden. Dazu können sich Cloud-Backupdienste oder auch Offline-Backups wie rollierende USB-Festplatten eignen.
12 – Management der Netzwerkinfrastruktur
Eine durchdachte Sicherheitsarchitektur des Unternehmensnetzwerkes (Zonierung/Firewalls) kann helfen die Bewegung von Angreifern einzuschränken. Häufig ist es beispielweise für den Betriebsablauf nicht notwendig von einem Client auf einen anderen Client zugreifen zu können – für den Angreifer (Lateral Movement) ist dies jedoch sehr wichtig.
13 – Netzwerk-Monitoring
Für fortgeschrittene Anforderungen an die IT-Sicherheit kann eine korrelierte Auswertung von Audit Logs und in einem SIEM (Security Information und Event Management) verbunden mit Lösungen für Host-Intrusion-Detection (HIDS), Network-Intrusion-Detection (NIDS), Paketfiltern und Traffic-Flow-Informationen sinnvoll sein.
14 – Security Awareness Trainings
Regelmäßige Awareness Trainings von Mitarbeitern sorgen dafür, dass die „Human Firewall” aktiv. Da aktuell die meisten Angriffe von außen auf Basis von Social Engineering Techniken durchgeführt werden (oft anfänglich über Phishing oder über das Abgreifen von Benutzerpasswörtern) können gut geschulte Mitarbeiter das effektivste Erkennungssystem solcher Angriffe sein.
15 – Management von Service-Providern
In unserer vernetzten Welt verlassen sich Unternehmen auf Anbieter und Partner, um Unternehmensdaten zu verwalten und nutzen externe IT-Infrastruktur für unternehmenskritische Anwendungen. Ein Inventar der eingesetzten Service-Provider sollte verfügbar sein (z.B. Microsoft, falls Office365/Exchange Online eingesetzt werden). Der Einsatz von (Cloud-)Service-Providern kann dabei nicht pauschal bewertet werden. Die Sicherheitsvorkehrungen seitens des Service-Providers sind häufig viel höher als es ein mittleres Unternehmen je darstellen könnte – damit verschiebt sich aber die Angriffsoberfläche in Richtung der eigenen Unternehmensmitarbeiter.
16 – Sicherheit der eingesetzten Software und Web-Anwendungen
Zugegebenermaßen ist Anwendungssicherheit ist ein weites Feld. Ziel ist immer, dass die eingesetzten Anwendungen und Dienste nicht gehackt, kompromittiert, ohne Berechtigung aufgerufen oder abgeschaltet werden können. Je nachdem ob ein Unternehmen primär Software kauft und diese einsetzt oder Software selbst entwickelt kann der Fokus und die durchgeführten Maßnahmen hierzu auch sehr verschieden sein. Als Mindestanforderung sollte der Umgang mit 07 Schwachstellenmanagement etabliert sein. Falls Software selbst entwickelt wird, sollte ein Prozess zur sicheren Softwareentwicklung eingesetzt werden (SDLC, ggf. DevSecOps).
17 – Incident Response
Jedes Unternehmen sollte auf Sicherheitsvorfälle vorbereite sein. Klar definierte Richtlinien, Pläne, Verfahren, Verantwortlichkeiten, Ausbildung und Kommunikation sind die Basis um Sicherheitsvorfälle schnell zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.
18 – Penetrationstests
Eine erfolgreiche Abwehrstrategie erfordert ein umfassendes Programm mit wirksamen Strategien und Governance, starke technische Abwehrmechanismen sowie angemessene Einbindung der Benutzer. Es ist jedoch selten perfekt. In einer komplexen IT-Umgebung, in der Technologie ständig weiterentwickelt wird und regelmäßig neue Angreifer mit neuen Vorgehensweisen auftauchen, sollten Unternehmen die eingesetzten Maßnahmen regelmäßig testen, um Lücken zu ermitteln und die eigene Widerstandsfähigkeit zu bewerten.
Dieser Test kann aus der Perspektive des externen Netzwerks, des internen Netzwerks, einer Anwendung, des Servers- oder Clients erfolgen. Auch Social-Engineering und die Umgehung der physischen Zutrittskontrollen können dabei mit berücksichtig werden.
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